- Charlotte Tina

- 24. Apr. 2023
- 2 Min. Lesezeit
Montag, 24. April
Im Badezimmer waren plötzlich drei große Schaben 🤢 Nachts machte ich Licht, wartete einen Moment und öffnete dann die Tür in der Hoffnung, dass sie ihre hässlichen Fühler unter ihre hässlichen Beine geklemmt und Land gewonnen hätten. Ich verabscheue Ungeziefer. Ich bat das Housekeeping, sich darum zu kümmern. Eine Kakerlake, na ja, drei sind mir definitiv zu viel.
Das Repellent hat nicht geholfen bzw. möchte ich nicht wissen, wie es ohne wäre, der Juckreiz treibt mich in den Wahnsinn. Ich habe noch winzige rote Ameisen ausgemacht, die mögen auch ihren Anteil eingebracht haben. Ein Antihistamin hat ein wenig Linderung gebracht.
Vormittags lag ich wieder eine Stunde im Ozean und schwamm einige hundert Meter parallel zum Strand mit Brille. Dabei sah ich, wie tot die Vegetation ist und es begegneten mir auch nur drei Fische. Deshalb müssen die mit den Touristen so weit raus fahren 😔
Um den abendlichen Mücken zu entgehen, verlegte ich meine Hauptmahlzeit auf den Mittag. Das indische Garnelencurry war lecker.
Während ich es mit fijianischer Muße verspeiste, waren die Gärtner zugange und stutzten die Palmen, die vertrockneten Wedel wurden entfernt.
Als ich einen Pitstop in meiner Bure (Hütte) machte, lag eine große Kakerlake zappelnd auf den Rücken. Ich hab sie raus geschafft.
Nachmittags lernte ich Monice und Rob aus Cleveland, Ohio, kennen und wir plauderten angeregt bestimmt 1,5 Stunden, das war sehr nett und kurzweilig. Sie sind im Ruhestand und aktuell vier Monate unterwegs, Hauptziel war Thailand, dann Vietnam, Australien, Fiji. Wow.
Und dann musste ich mal mein Zeug zusammen suchen. Bezahlt habe ich schon (umgerechnet 180€ für vier Tage Essen, Getränke, Snacks, 1h Massage, Repellent und Kleinkram). Die fünf Übernachtungen 654€, ein teurer Spaß für das, was geboten wurde (und das war das günstigste Angebot, was ich finden konnte, bei dem nicht schon Kakerlaken auf den Fotos zu sehen waren).
Dienstag (25.4.) zu 8:00 habe ich das Taxi bestellt. Von zwei Mitarbeitern hatte ich gehört, 25F$ sei der normale Preis. Fünf andere inklusive Fahrer wollten mir 45F$ abknöpfen. Das ist etwas anstrengend, immer wieder auf dem ausgemachten Preis zu beharren und das zu diskutieren.
Der Flug geht erst um 13:25, aber ich hätte gern noch einen Blick auf Nadi (Nandi gesprochen) geworfen.
Erstaunlicherweise gibt es keine Gepäckaufbewahrung am internationalen Flughafen, mit meinem 23Kg Trolley zockel ich nicht durch die Gegend. Also gab es einen wirklich miesen Whopper bei Burger King zum Frühstück und dann tauschte ich meine restlichen Fiji-Dollar gegen Yen. Für meine 57F$ hätte ich 3.000Yen bekommen. Für 50F$ habe ich auch 3.000Yen bekommen. Das ist schon lustig hier. So kann ich mir noch einen Kaffee kaufen. Und lesen 🤷♀️
Wir lesen uns in Tokio 🇯🇵
Verdammte Sch....! Ich komme nicht in den Flieger ohne Ticket raus aus Japan. Für Südkorea bekomme ich so schnell kein Visum. Das stand nirgends, ich habe es zumindest nicht gesehen, was für ein Mist! Also habe ich wieder eine Stunde😬
Nun habe ich für den 15. Mai einen (flexiblen) Flug nach LA gebucht und mein in 20 Tagen (ha ha....) ablaufendes ESTA erneut beantragt.
Dann muss Südkorea ein anderes Mal stattfinden 🤷♀️ Schade, aber auch nicht sooo schlimm, also USA. Das war dann mal wieder sehr spontan 😁
Habe kurz überlegt, ob Hawaii, aber nach Fiji reizt mich das nicht so sehr.
- Charlotte Tina

- 23. Apr. 2023
- 4 Min. Lesezeit
Samstag
Um 7:45 saß ich im Shuttle zum Port Denerau/zum Törn. 60Km später stand ich am Check-in auf der Halbinsel für die Wohlhabenderen (hier sind die teuren Resorts angesiedelt, wo eine Nacht ohne einen Krümel Toast dabei und mit Gartenblick mehr kostet als mein gesamter Aufenthalt inklusive Frühstück) und hatte danach noch genug Zeit, um in einer Pharmazie meine Vorräte aufzufrischen und in einem Schaufenster die Auswahl an Harpunen zu bewundern.
Der Kat war hübsch, nicht so groß, wie ich gedacht hatte. Super nette Crew, sehr gemischte Teilnehmende. Die Fahrt zum Korallenriff dauerte gute 1,5h und begann mit einem Frühstück. Mein Wermutstropfen von Anfang an war die laute Musik. Ich wollte einen Ausflug in die Natur machen und nicht auf einem Disco-Schiff rumfahren. Ansonsten war die Fahrt schön, das Wasser hat eine herrliche Farbe, es ging ein leichter Wind. Auf dem Weg sah ich zahlreiche Fliegende Fische.
Als wir ankamen, nutzte ich die Rutsche, um ins pupswarme Wasser zu gleiten. Das Riff ist einer Sandbank vorgelagert und meiner unfachkundigen Meinung nach in keinem besonders tollen Zustand.
Einige Flächen waren aber wunderschön, mit Korallen und Fischen in den unterschiedlichsten Farben und Formen, auch die roten und lilanen Korallen. Es sah genauso aus, wie in den Dokus. Ich schnorchelte mittendrin 😃
Seltsamerweise musste ich an Spongebob Schwammkopf denken und meine Lieblingsfolge (Perlas 16. Geburtstag). Fragt nicht! So isses halt, wenn man mit einem Kind zusammenlebt(e). Vor Raban fand ich das einfach furchtbar, aber mit der Einstellung hält man das nicht 3-4 Tage/Woche durch, wenn es zum Einschlafen gehört.
Dann stand ich auf der nahezu weißen Sandbank mitten im Pazifik, um mich herum dieses Postkartenpanorama, das war schon sehr schön. Meine zwei wasserfesten Pflaster verabschiedeten sich innerhalb kürzester Zeit und nach einer 3/4h im Wasser begann die Wunde zu schmerzen. Also aufs Boot und säubern und pflegen, die Ränder waren schon rot. Dann saß ich da, alle waren in diesem tollen Wasser, und dachte irgendwann, scheiss der Hund drauf, im Zweifel noch mal Antibiotika, hier komme ich nie wieder her. Und so stand ich auf, sprang von Deck aus ins Wasser und schaute mir das Riff steuerbords an.
Das Mittagessen war erstaunlich gut und auch ansprechend angerichtet, überhaupt sind der Service und die unglaubliche Freundlichkeit der Menschen besonders.
Die Besatzung spielte auch auf, wie schon im Hafen ein Gitarristen-Trio gespielt hatte. Überall stehen sie oder holen aus dem Nichts verschrammelte Gitarren und manchmal auch Ukulelen und legen los. Immer dreistimmig. Sehr nett, weil es offensichtlich mit Spaß gemacht wird.
Bedauerlicherweise war Alkohol in einem Zeitrahmen von 3h kostenlos und die meisten Leute denken ja, das muss bis zur Neige ausgekostet werden. Wurde ja schließlich bezahlt. Es waren 30 Grad im Schatten, ich habe 3l Wasser in mich geschüttet, aber gegen 13:00 waren die Crew, die Kinder und ich die einzigen nüchternen Menschen weit und breit.
Die Musik wurde lauter, die Menschen enthemmter auf unangenehme Art.
Irgendwann begannen alle zu tanzen während ich gern das Wasser, die Inseln, die Luft genossen hätte. Seufz. Man kann nicht immer gewinnen.
Wir passierten auch ein Floating Restaurant, das Seventh Heaven. Hinter der nächsten Sandbank gibt es noch eins, das Cloud Nine.
Um 19:15 war ich ziemlich erledigt zurück. Ich habe noch ein Problem: Sandmücken. Anscheinend zapfen sie mich hier am Strand an. Immer, wenn ich Abendessen war, wurde es danach schlimmer. Ich sehe aus wie ein Opfer und das juckt so unfassbar fies, dass ich mich wund kratze, besonders an den Füßen und den Händen. So sieht mein Unterarm gerade aus:
Ich war schon in dem kleinen Laden im Resort und die Frau meinte, so schlimm hätte sie es lange nicht gesehen. Was ist das nur mit mir? Drecks Allergien! Nach einer kleinen Recherche und der Empfehlung im Laden habe ich 10€ investiert und hoffe, es hilft! Das Öl soll sie angeblich am Eindrehen des Rüssels hindern.
Also Pool geht nicht, Meer bedingt, Strand nicht.🤔 Keinen Mietwagen zu nehmen war eindeutig ein Fehler. Verlässt man das Resort, ist dahinter Brachland und Industriegelände. Bis zur großen Straße wären es 45min zu Fuß; dort fährt aber kein Bus. Also bleibt nur das Taxi.
Der Fahrer gestern erzählte mir, dass Fidschi 333 Resorts hat. Neben Zuckerrohr, Fisch, Kokosnüssen und Ananas (die total fade, sauer und langweilig schmeckt 😶) ist der Tourismus mit Abstand die wichtigste Einnahmequelle.
Diese wundervollen Strände sind aber fast nur auf den kleinen Inseln zu finden, da ist man dann sehr eingeschränkt, so wie ich hier auch keine Möglichkeit habe, woanders zu essen. Von den kleinen Inseln kommt man nur mit absurd teuren Wassertaxis, manchmal Fähre oder privatem Shuttle weg.
Jedenfalls war Corona für einen großen Teil der Einwohner entsprechend schwierig, auch wenn nur 20% Miete zahlen und der Rest in Eigentum lebt, wie mir gesagt wurde.
Am Sonntag überlegte ich morgens also, was mir bliebe. Ich schob ein Kajak ins Wasser und paddelte gemächlich die Küste entlang bei völliger Windstille.
Vor und neben mir tauchten in der Sonne glitzernde Schwärme Fliegender Babyfische aus dem Wasser auf wie tauchende silberne Libellen. Dann zog ich das Kajak aus dem Wasser und schwamm. Und ließ mich treiben. Das Wasser hat Badewannen-Temperatur, nach einer 3/4h oder Stunde schmerzte die Wunde so, dass ich raus musste.
Mit dem wirklich schlechten Buch flaggte ich mich an den Pool.
Es ist schon ganz schön hier, aber für mich ist Mallorca interessanter, wenn eine Insel mit gutem Wetter gefragt ist. Das Wasser kristallklar, die Küstenlinien entsprechen in ihrer Schroffheit mit den eingebetteten schönen Buchten meinen Vorlieben, die Mitte der Insel ist landschaftlich auch attraktiv, es gibt mehr Möglichkeiten, etwas zu unternehmen, die Infrastruktur ist besser und das Essen sowieso. Über die Freundlichkeit der Mallorquiner kann man geteilter Meinung sein, da liegt Fiji sicher weit vorne. Und Mallorca ist günstiger. Einer der wichtigsten Punkte für mich: das Meer ist erfrischender. Das wird es hier sicher auch an irgendeiner Stelle, aber in Ufernähe hat es fast Lufttemperatur🥵 Ganzjährig durchschnittlich 26 Grad. Ist halt einfach ein bisschen langweilig 😅
Mittags hatte ich Pommes bestellt, hatte kaum Hunger und dachte, da kann man nicht viel falsch machen. Denkste. Sie waren noch etwas roh und versalzen.
Zum Abendessen bestellte ich nach reiflicher Betrachtung der Problematik mal indisch, immerhin ist die Hälfte der Bevölkerung indisch-stämmig, vielleicht also hat der Koch das drauf?
Und diese Überlegung war goldrichtig 😁 Es kam ein exzellentes Dhal und ein richtig leckeres, scharfes Butter Chicken. Endlich mal ein gutes Essen!
Ich fragte die Bedienung danach, ob der Koch Inder sei. Bingo. Da weiß ich doch schon, dass das morgige Abendessen
wieder aus der indischen Küche kommen wird🙃
- Charlotte Tina

- 21. Apr. 2023
- 4 Min. Lesezeit
Fiji. Der erste Eindruck ist ähnlich wie vor 30 Jahren in Bangkok. Man läuft aus dem Flugzeug in eine heiße, gefühlt flüssige Wand aus Luft.
Es riecht gut, der Flughafen ist winzig, alle Menschen sind unglaublich freundlich, vor der Passkontrolle stehen drei singende Gitarristen. Okay, dann schauen wir mal.
Ich stoße häufiger auf die internationale Schreibweise, deshalb habe ich gewechselt; geht aber beides.
Der ATM will mir kein Geld ausspucken, die freundliche Dame in der Filiale daneben zahlt mir in einer absurd umständlichen Prozedur 200 Fidschi-Dollar aus (ca. 80€). Über die Kreditkarte und das Gerät mit meiner PIN. Dann muss ich den Erhalt quittieren. Sie trägt meine Adresse in eine Tabelle in einen Ordner handschriftlich ein, dazu kommt eine Kopie meines Passes, der Quittung und der Ausdruck aus dem Gerät.
Im Foyer stürzen sich Taxifahrer auf mich. Das hatte ich vorab geguckt, was das Taxi kosten würde, 25-35$. Er fing bei 35 an, wir einigten uns auf 30.
Eine ganz andere Stimmung als in Neuseeland, klar, ganz weiche Luft. Später fragte ich im Resort, der Preis sollte 25 sein. Ich kam im Dunkeln an, wieder alle super nett, nette Hütte, zum Abendessen der Fang des Tages, ein Fisch, gegrillt mit Salat und einer Kartoffel. Okay, aber nicht toll.
Auch während des Essens spielte wieder ein Trio auf:
Das ist schön, entspannte Musik, die singen ziemlich gut, unaufdringlich.
Wunde versorgen und gut für heute.
Das Procedere in Auckland dauerte 3,5h, länger, als der Flug. Dann Verspätung und hier wieder eine lange Schlange. Für einen Flug von 2h45 war ich 4,5h auf den Flughäfen auf den Beinen zum und vom Flieger.
Freitag, 21. April
Morgens bekam ich nicht so tolle Eggs Benedict, aber auch leckeres frisches Obst auf dem ganz gut sortierten Buffet. Ich erkundete das Gelände, fand im Regal einen grottenschlechten Thriller, den ich mir einverleiben werde, weil ich ein physisches Buch in den Händen halten will, buchte einen Ausflug für morgen, einen ganztägigen Segel- und Schnorcheltörn auf einem großen Katamaran, dann buchte ich eine Fußmassage für heute, das ist inklusive, ein Willkommensgruss der Rezeption. Zusätzlich buchte ich eine Schulter-/Nackenmassage, 20min 12€. War beides super.
Ich schlenderte rum, las und.......langweilte mich 😆 Das ist nichts für mich, Strand. In den Pool darf ich ja nicht, dabei verzehre ich mich danach. Er hat bestimmt 25-30m, ich könnte richtig schwimmen😩
Ins Meer konnte ich nicht, mittags war Ebbe und direkt danach kommt die Kante und da wird es gefährlich.
Gut, dass ich morgen diesen Ausflug mache, ich würde sonst eingehen. Und zu viel essen. Zu Mittag gab es Spaghetti Bolognese, ich hatte Lust auf etwas grundsolide europäisches, zu süß. Danach lief ich aus Verzweiflung bei Ebbe in der glühenden Sonne den Strand entlang.
Ich will in diesen Pool!!!!
Hier sagen alle ständig Bula, das heißt Hallo und auch Willkommen zu Hause.
Zum Abendessen war ich wieder experimentierfreudig und bestellte
Kokoda, die Fiji-Variante von Ceviche (hier zusätzlich zur Limette mit Kokosmilch) und Grünschalenmuscheln in Kräuterbutter, zwei Vorspeisen.
Sie schrammen immer haarscharf an gut vorbei. Der Fisch war nicht roh mariniert sondern auf konventionellem Weg gegart; Limettensaft würde ihn nicht so zäh bekommen.
Wer sich schon immer gefragt hat, wie das funktioniert: durch die Säure gerinnt das Eiweiß, der Fisch wird also quasi kalt gekocht. Ganz simpel. Kommt ursprünglich aus Peru.
Auch die Muscheln waren übergart. Beide Gerichte hatten gute Ausgangspositionen, leider fehlte die nuancierte Würze und die Aufmerksamkeit, etwas mit ein, zwei Prisen mehr einer Zutat zu einem Geschmackserlebnis zu machen und die Garzeit einzuhalten, um damit auch das Kaugefühl erfreulich zu gestalten.
Der Sonnenuntergang beeindruckte sogar mich; das können sie.
Ich wollte der Küche noch eine Chance geben und bestellte die als hauseigene Spezialität gepriesene Kokos Panna Cotta mit Beerenkompott. Es kam ein seltsam geschmacksneutrales Halbgefrorenes in Halbkugelform.
Wie sagt mein Bruder Thomas immer so treffend? Das können sie also auch nicht.
Zum Essen trat eine Warrior Dancer-Gruppe auf. Interessant. Zum Schluss machten sie mit allen Gästen Ringelpiez. Wie heißt das, wenn sich alle in einer Schlange durch einen Raum bewegen und das gleiche machen wie der Mensch ganz vorne? Das machten sie jedenfalls.
Am Nachmittag hatte ich zur Happy Hour einen Cocktail bestellt, klang toll, genau meins: Watermelon Cosmo. Vodka, Cointreau, frischer Melonensaft, Limette. Theoretisch eine großartige Mischung. Ich sah zu und mir war klar, was dabei herauskommen würde.
Zunächst schmiss er farblose Melone mit Kernen (🥺) in einen nicht sehr potenten Standmixer (🥺). Dazu gab er Zitronensaft (🥺) aus der Flasche (🥺). Alles mit Außentemperatur, also ca 30 Grad (🥺). In ein Plastikglas (🥺) gab er Eiswürfel, dann nahm er einen Jigger, füllte die 4cl-Seite mit Vodka und ließ etwa die doppelte Menge überfließen (🥺). Dazu gab er 2cl Cointreau. Dann kippte er den Melonensaft darauf und präsentierte es mir stolz. Au weia. Es war eine grässlich warme Vodka-Brühe. Ich trank die Hälfte, ging zurück und bat um viel Eis und einen Schuss Limette. Das machte es erträglich.
Schlafenszeit! Morgen erlebe ich endlich wieder etwas 🤩
Als ich zum Zähneputzen ins Bad ging, stand ich Auge in Auge mit der größten Schabe oder Kakerlake, die ich je gesehen habe. Ich kam mir vor wie in einer Men in Black-Szene🤢 Ich wollte gerade hysterisch werden und jemanden von der Rezeption holen, um sie entfernen zu lassen, da wurde mir klar, dass das Ansehen unseres Landes damit unwiederbringlich beschädigt würde. Also habe ich sie mit Glas (es passte eben so) und laminiertem Papier nach draußen befördert. Iiiiiiiiigitt!
Zwölf Kissen hier...



















































































































































