- Charlotte Tina

- 20. Apr. 2023
- 3 Min. Lesezeit
Dienstag
Christian (den ich in Picton kennengelernt habe), hat sich aus Hobart in Tasmanien gemeldet, in Auckland hat er sich im Hostel infiziert mit Corona, was für ein Mist. Ich habe gleich einen zweiten Test gemacht, andere Marke, auch negativ, puuuh.
Seit sechs Wochen trage ich eine Zeit mit mir rum 😂die lese ich wenigstens auszugsweise heute an diesem wunderschönen Morgen und dann bleibt sie hier.
Kurzer Ausflug zum Supermarkt und eine andere Hühnersuppe gekocht, mit Kichererbsen. Der Clou: vor dem Servieren den Saft einer Zitrone dazu (nicht mitkochen, wird bitter und eklig und die Vitamine sind ratzfatz tot). Schmeckt nicht nur klasse, ist auch gut für Leber und Nieren. Ich bevorzuge seit langem ausgelöstes Hähnchenschenkelfleisch (gibt es bei uns nur beim Türken als Hähnchenschnitzel); das ist gegrillt und auch gekocht/gebraten usw. immer zart und aromatisch. Besonders lecker in asiatischen Gerichten.
Mittwoch
Morgens um 4:00 kam ich wegen der Rückenschmerzen nicht mehr vom Fußboden hoch, also las ich Mails. Und jaaaaa!😁, mein Steuerbescheid ist da, sehr schön, ein Monat reisen ist damit finanziert. Außerdem kamen die Ergebnisse vom Bluttest, ebenfalls sehr erfreulich; bis auf die Werte des Entzündungsmarkers (3x so hoch, wie normal, kein Wunder) sind alle Werte gut. Das erste Mal seit einem Jahr auch die Leberwerte, yeeeha! Wann hat das eigentlich angefangen, dass der ganze gesundheitliche Mist immer mehr Raum einnahm? Seufz.
Irgendwie kam ich auf allen Vieren aufs Sofa und dann auf beide Beine.
Reiten stand an... Vorweg habe ich zwei Diclos genommen, eine, um aus dem Cottage zu kommen, eine, damit ich oben bleibe😬😂
War nett. Die Landschaft super schön, wir sind viel durch den Wald geritten auf völlig verwunschenen Trampelpfaden. Leider bis auf 10sek Trab nur Schritt.
Mein Kaltblüter hieß Dark und hat, wie anscheinend sehr viele Pferde in diesem Job, alles von allein im Schlaf gemacht. Immerhin habe ich seit Irland nichts verlernt und habe mir Uschis Anweisungen ins Gedächtnis gerufen. Er hat im Zweifel immerhin gemacht, was ich wollte. Das ist ein großer Fortschritt, finde ich.
Danach ging es zurück und auf die Veranda mit Snack und Reiseführer Japan.
Ich habe mich unentschieden. Ich wollte nicht nach Tokio, aber auch das ist wieder eine "wie blöd wäre das denn?!-Situation". Also habe ich das Hotel an Flughafen storniert und drei Tage in Tokio gebucht, nah am größten Fisch- und Großmarkt der Welt, wo ich mich am ersten Tag schon Sushi und Sashimi essen sehe! Und mal schauen, wie so ein Millionen-Thunfisch aussieht, da finden nämlich die berühmten Auktionen statt und man kann von einer Empore aus zusehen.
Abends kam die Managerin mit ihrem Mann und einer Schaumstoffmatratze für den Boden vorbei, damit ich zumindest eine vernünftige Nacht habe. Sehr nett. War auch tatsächlich viel besser.
Donnerstag
Um 9:00 los, den Wagen zurück gebracht und dann bald einchecken für den Flug nach Fidschi (3h). Wenn ich in Nadi lande um 16:00, dann ist es bei Euch 6:00, wir sind uns dann wieder eine Stunde näher gekommen.
Nun sitze ich am Flughafen, trinke Kaffee, habe noch 3h. Aber die Schlange am Check in ist unfassbar lang. Schulferien 😬🙄
Mittlerweile bin ich so lange in Neuseeland, dass ich mich etwas heimisch fühle. Damit meine ich, ich spreche mäßig gut aber selbstverständlich Englisch und kann fast alles ausdrücken, was ich will, wenngleich manchmal über Umwege, ich kenne die Fragen und Floskeln, denen man immer wieder begegnet, ich weiß für mich, wo ich gern einkaufe und wo was zu bekommen ist. Der Verkehr fühlt sich an, als wäre er schon immer so gewesen. Die Landschaften beider Inseln habe ich ausführlich gesehen. Eigentlich bin ich durch, länger wäre (für mich) schon etwas langweilig. Was an mir nagt, ist das Thema Maori. Ich bin so gut wie keinen begegnet, das kann ich wirklich an zwei Händen abzählen. Am häufigsten sah ich sie noch im Straßenbau.
Ich habe immer wieder Restaurants gegoogelt, in denen es typische Küche geben könnte, aber da gibt es so gut wie gar nichts (Sucherergebnisse entpuppten sich zum Großteil als Fish&Chips-Buden). Sie tauchen einfach nicht auf im Leben hier. Es gibt die Jade-Anhänger. Alles Offizielle ist zweisprachig, das wird auch gern als Marketing-Masche genutzt. Die Weißen, mit denen ich sprach, waren seltsam verhalten bei dem Thema. Es lief, in Summe, darauf hinaus (ich gebe nur wieder, was mir erzählt wurde): wenn Kriminalität, dann durch Maori. Beispiel Plünderungen nach Erdbeben oder dem Zyklon. Sie würden große Summen vom Staat bekommen und nichts dafür tun. Sie würden in Ecken leben, in die weiße Menschen nicht kämen. Wow, das ist alles, was ich gehört habe.
Ich konnte mir selbst kein Bild machen, einfach nirgends eine Gelegenheit.
Der nächste Post kommt von Fidschi, ich beame mich in 2h weg mit meiner Panik-Pille. Adieu, Neuseeland. Hallo, Fidschi!
- Charlotte Tina

- 17. Apr. 2023
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 18. Apr. 2023
Samstag, 15. April
Ich wollte diesen Hot Water Beach sehen, also fuhr ich hin. Wäre es mir möglich gewesen, hätte ich ein Loch gebuddelt, um im warmem Wasser zu sitzen.
Interessant fand ich die Warn- und Hinweisschilder; sieht unsereins ja nicht so oft, Tsunami-Hilfen.
Dann ging es nach Waihi, zum nächsten Motel. Ich hätte nur eine Mikrowelle zur Verfügung, also überlegte ich lange, damit habe ich so gut wie keine Erfahrung. Ich brauchte etwas Frisches, sehr Gesundes. Möglichst flüssig, weil ich es sonst nicht runter bekäme. Und die Gunst der Stunde nutzen, möglichst wenige Kalorien 😎
Ich kaufte Brokkoli, Süßkartoffel und Hühnerbrühe. Zusammen mit roter Zwiebel und Knoblauch, alles schön klein geschnitten, kochte das in der Mikro. Es war ziemlich eklig 🤣
Im Motel unterhielt ich mich mit einer Frau, die auch schon so einen Gift-Spinnenbiss hatte und das war so gut, sich mit ihr zu unterhalten! Ihr Biss war kleiner und weniger schlimm als meiner, sah aber genauso aus, das Gift hatte auch das Fleisch "weggefressen" (es ist ja ein richtiges Loch im Fleisch) und sie hatte die gleichen Symptome und fühlte sich ebenfalls so krank. Sie meinte, das sei wirklich langwierig, es hätte Wochen bei ihr gedauert. Sie hat ebenfalls zur Wundpflege das Manuka-Gel verwendet. Sie meinte noch, gut, dass ich so schnell ein Antibiotikum bekommen hätte.
Ausruhen, lesen, Netflix. Mein Herz fühlt sich an, als würde es Schwerstarbeit leisten, sobald ich mich etwas bewege, spooky.
Ich bin langsam 600m zum Supermarkt und zurück gelaufen, Herzrasen und schweißgebadet. Auf dieses Gift reagiert mein Körper wenig erbaut. Jeder hier kennt diese Spinne und ist sofort ganz fasziniert und Leute fragten schon, ob das Gift wirklich das Fleisch frisst ("is it really eating your flesh?"). Äh ja, frisst es. Gewissermaßen.
Diese wunderschönen Häuser hier!
Ich frage mich immer wieder, wie ich die langweiligen Tage darstellen soll, die gibt es natürlich auch und ich kann nicht jeden Tag mit dem Helikopter auf Gletscher fliegen oder mich von giftigen Spinnen beißen lassen, um mit diesem Blog zu reüssieren. Habt Ihr thematische Wünsche oder Fragen? Her damit!
Zum Verkehr hier noch zwei Eindrücke: es kommt so gut wie gar nicht vor, dass Leute hupen oder drängeln. Sie bedanken sich sogar jedes Mal, wenn man an die Seite fährt und sie überholen lässt. Vorgestern holte ich einen an einer Baustelle wieder ein. Er stieg aus, kam strahlend zu mir und bedankte sich überschwänglich😳
Etwas Unangenehmes sind die Motorradfahrer, denen niemand beizubringen scheint, dass man in engen Kurven nicht innen fährt. Das machen fast alle. Man merkt doch irgendwann, dass das lebensgefährlich ist?! Nein? Echt nicht?
Meine Fahrlehrerin (das war übrigens Birgit 😘❤️) hat mir das beigebracht. Und der Verkehr natürlich.
Um 12:00 war ich bei der Ärztin, Tasha, in der Klinik in Whangamata. Ich hatte alle Fragen notiert und die hat sie mit mir durchgesprochen, das war sehr erleichternd. Zudem hat sie mir sicherheitshalber noch mal für sieben Tage das Antibiotikum aufgeschrieben, die medizinische Versorgung auf Fidschi ist mir suspekt und ihr auch. Falls also wider Erwarten etwas aufflammen sollte bin ich gerüstet und kann noch mal anfangen. Dann habe ich in der Pharmazie aufgestockt, damit es für zwei Wochen reicht (Wundpflege und -schutz). Die gute Nachricht: mit wasserfestem Pflaster, einer dicken Schicht Manuka-Gel und dem Versprechen der sofortigen guten Reinigung und Desinfektion danach darf ich ins Meer auf Fidschi. Kein Pool, aber das ist ja schon toll, Pavel hat Schnorcheln empfohlen und darauf bin ich jetzt heiß! Da soll es Rochen geben. Habe ich im TV gesehen, Flügel im Restaurant auf Linsen gegessen, in Sydney im Aquarium, aber live.....?!
Dann setzte ich mich in den Wagen und fuhr nach Norden. Hinter Auckland hatte ich nach 220Km mein "Vernunft-Ziel" erreicht. Aber eigentlich wollte ich ja zum Ruakaka Beach. Hm. Ich wog ab. Ich sollte mich ausruhen und ruhig machen. Und dann fuhr ich weiter. In einem Four Square (der verbreitetste Supermarkt, ist auch in kleinen Orten zu finden) kaufte ich frische Hähnchenkeulen, Gemüse und Ingwer. Im Motel setzte ich sofort eine frische Suppe an. Frische Hühnerbrühe heilt alles. Und macht glücklich. Die Wunde schmerzt, tut sie sonst nicht, ich hab's übertrieben 🙈 Ich hab gleich eine doppelte Portion, schon für morgen, gekocht.
Um 20:00 kam eine Mail, die Laborergebnisse waren da, in der Wunde tummeln sich glückliche Bakterien und wähnen sich im Schlaraffenland, denen den Garaus zu machen das Antibiotikum aber das richtige ist.
Montag 17.April
Morgens ging ich als erstes zum Pazifik vor der Tür,
dann vereinbarte ich online einen Termin für die Blutabnahme in einem Labor, 40Km entfernt. Man geht hier mit einem Zettel mit den angeforderten Tests selbst irgendwo in ein pathologisches Labor, die nehmen Blut ab, die Ergebnisse gehen an die beauftragende Ärztin.
Danach war ich nur von dem bisschen Autofahren so durch, dass ich komplett umgeschmissen habe. Kein Kauri-Wald, keine Nordspitze. Kein neues Zimmer jede Nacht, keine weiteren 1.000Km.
Ich habe ein Cottage gemietet für die letzten drei Tage, zwischen Reiten und Auckland. Ruhig, zauberhaft rustikal eingerichtet, gemütlich, mit Veranda, Feuerholz ohne Ende und Ofen im Wohnzimmer.
Hier erhole ich mich (einzige Ausnahme: 1h Horse Trek am Mittwoch). Ich habe schon mal angefangen. Auf der Veranda, in der Sonne, mit heißer Hühnerbrühe und Pfefferminztee, Fuß hoch, Vogelgezwitscher, im Wind herbstlich raschelndem Weinlaub, vor dem Cottage hoppelnden Hasen.
Rekonvaleszenz kann auch schön sein 😃
Karin hatte am Anfang Neuseelands nach den Kiwi-Früchten gefragt. Bislang sind mir nur die gleichen wie bei uns untergekommen, aber heute kaufte ich zwei in einem regionalen Markt, die sicher nicht für den Export bestimmt waren; gut doppelt so groß wie die üblichen, ganz mild, fein aromatisch und fast schon zu süß.
Auf dem Weg hierher war die Straße mal wieder gesperrt und ich musste erneut auf eine fiese Schotterpiste ausweichen für endlose 12Km, auf der zu fahren keinen Spaß machte. Schlaglöcher, Schrägen, Spurrillen, Schotter, auf dem das Auto rutschte wie auf Murmeln, glitschiger Ton, abgebrochene Seitenkanten in die Schlucht, Regenwald drumherum, Gegenverkehr von LKWs an besonders engen Stellen, Holzbrücken, die an tödliche Fallen aus Indiana Jones-Filmen denken ließen. Ich fühlte mich wie in einem Videospiel und hatte den dringenden Anspruch, das nächste Level zu erreichen 👾🕹️ Done.
Die Wunde sieht besser aus! Das Manuka-Gel in Kombi mit dem Antibiotikum hilft.
Vorsicht, aktuelles Foto von heute morgen:
Gleich kommt ein Kartong.....
Faszination des Grauens...

- Charlotte Tina

- 14. Apr. 2023
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 3. Dez. 2025
Ich warne an dieser Stelle vor, dass unten ziemlich unappetitliche Fotos zu sehen sein werden. Wer empfindlich ist, sollte sie sich nicht ansehen.
Donnerstag
Die Wunde sah noch schlimmer aus. In der Pharmacy machte ich einen Großeinkauf: NaCl zum Spülen, eine Flüssigdesinfektion, Gaze und Pflaster.
Anschließend fuhr ich auf gut Glück die 3Km zur nächsten Unterkunft und mein Zimmer war schon fertig, Gottseidank. Manchmal nur zeigt booking die Preise in (US)$, ich weiß nicht, weshalb. Und ich habe nur gesehen (ich nahm an, der Preis wäre in NZ$), ooooh günstig für so ein schönes Zimmer. Tja, leider nicht. War nicht mehr zu stornieren. Man lernt einfach nie aus.
Nachdem ich gestern nicht essen konnte, versuchte ich nun, etwas Porridge zu essen, aber nach drei Löffeln ging nichts mehr. Den Tag verbrachte ich größtenteils auf dem Sofa, mit tollem Blick, den Fuß wie geraten auf Höhe des Herzens gelagert.
Noch etwas zu den Betten hier: ich kann sie nicht leiden! Nichts daran! 😂 Abgesehen davon, dass sie 30-50cm hohe Matratzen mit der Konsistenz von Pudding haben, wird die Bettdecke rundherum richtig fest gesteckt. Das Ding raus zu zerren, ist eine echte Anstrengung. Jeden Tag! Und dann sind immer mindestens vier, manchmal auch bis zu acht Kissen auf dem Bett. Was zum Teufel soll das? Ach so, und dann gibt es keinen Bettbezug, sondern ein Laken und darauf liegt eine Decke. Das verrutscht natürlich beim Schlafen und ist super unbequem.
Hier mal wieder mein bisheriger Reiseverlauf:
Am Freitag fühlte ich mich insgesamt besser, aber die Wunde sah noch schlimmer aus.
Damit kann ich nicht ins Wasser, also fällt der Hot Water Beach aus, worauf ich mich gefreut hatte.
Ich bin extra in diese abgelegene Ecke gefahren dafür.
Ich fuhr schließlich doch zu einer nahe gelegenen Medical Clinic, der Anblick war einfach zu beunruhigend.
Die Ärztin war nicht da, aber Editha aus Österreich an der Rezeption telefonierte für mich, nachdem sie gesehen hatte, worum es ging; um 14:30 hatte ich einen Termin 45min entfernt.
Das war eine richtige Praxis, professionell organisiert, vertrauenswürdiges, nettes Personal.
Eine Ärztin und drei Schwestern guckten sich das an und sagten alle bewundernd (ungelogen) "what a nasty wound!".
Ja, dem kann ich mich nur anschließen. Sie haben beraten und waren sich schnell einig, dass ein so aggressiver und schneller "Fraß" von Gewebe nur durch das Gift der White Tail Spinne verursacht werden kann.
Sie nahmen eine Probe, Sonntag um 12:00 habe ich den Termin zur Besprechung.
Was bin ich für ein Glückspilz! In Neuseeland gibt es nur drei giftige Tiere, alles Spinnen. Und mich erwischt eine. Die stammt aber aus Australien, hat es rüber geschafft.
Das auszukurieren ist sehr langwierig. Es wird lange so fies aussehen. Täglich 2-3x alles frisch machen, also säubern, desinfizieren, dann ein Wundgel auf Basis von Manuka-Honig drauf.
Ich bin schon wieder völlig erschöpft, das Antibiotikum wirkt zwar, aber ziemlich krank fühle ich mich immer noch.
In drei Tagen habe ich jetzt ein Ei gegessen und drei Esslöffel Porridge, gleich probiere ich mal eine Hühnersuppe, Brezeln und Netflix. Die wunderschöne Gegend, in der ich bin, verpasse ich leider.
Man denkt ja immer, so etwas passiert nur den anderen. Aber das ist Reisen eben auch. Ich habe trotzdem für meinen vorletzten Tag einen zweistündigen Ausritt gebucht. Wird schon!
Aber das ist schon sehr anstrengend. Die haben alle gesagt, eine so schlimme Wunde haben sie noch nicht gesehen von so einem Biss. Hier die Entwicklung von Dienstag bis Freitag (2):
Ich habe keine Spinne gesehen, aber Ihr seid jetzt gewarnt 😉
Das Thema Kommentarfunktion ist nun endgültig gefixt. Hat ja nur ein knappes Jahr gedauert. Probiert es aus! Kinderleicht 😃









































































































