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  • Autorenbild: Charlotte Tina
    Charlotte Tina
  • 26. Aug. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Feb. 2023

Tag 54, Donnerstag

Die Nacht mal wieder Magen-Darm, was ist das nur? Porridge und schwarzer Tee zum Frühstück, dann eine super tolle Unterrichtsstunde mit Uschi (auf Tom), die immer die irrwitzigsten Analogien findet, um etwas zu erklären, und es funktioniert. Ich bin Slalom geritten und die Haltung ist das wichtigste Thema. Danach Ausritt mit Julia, drei anderen, wieder auf Moira. Es war wunderbar. Und zum ersten Mal habe ich beim Trab im Gelände das Gefühl gehabt, dass es rund ist und Julia bestätigte das 😁Yeeeha!

Ich habe sehr großes Vertrauen in die Frauen, die das hier machen.

Gegen 14:00 mit Karin und Balu los nach Slieve League, mit über 600m den zweithöchsten Klippen Europas. Joa. Nett. Aber soooo aufregend nun nicht. In Donegal sind wir etwas herumspaziert, Bundoran habe ich ihr kurz gezeigt und dann die tolle Natur und den netten Hafen bei/in Mullaghmore.

Gegen 20:00 noch eine gemeinsame Stulle und einen Tee, dann ins Bett.


Tag 55, Freitag

Um 10:00 Unterricht, der bescheiden anfing, weil ich kein Selbstvertrauen hatte, aber dann noch gut wurde. Lange Pause , mit Karin mehr oder weniger thailändisch gekocht, dann Ausritt zum Strand (auf Moira). War sehr schön.


Zurück vom Ausritt wollte ich Moira am Zügel zum Wasser führen, es war relativ voll, ein Schimmel stand mit dem Hintern zu uns, mit Umsicht vorbei und plötzlich holte mich ein Schlag von den Beinen, die Luft blieb weg, kurz schwarz vor Augen, dann sah ich mich auf den Boden knallen und hatte etwas Panik, dass die acht Beine der riesigen Pferde sich in meine Richtung bewegen könnten. Haribo war wohl so angepisst vom Verkehr hinter sich, dass er seinen Hintern noch neu ausgerichtet hat, um seinem Unmut schließlich Ausdruck zu verleihen.

Aber Svenja, Joy und Julia haben super schnell reagiert, ich lag da etwas benommen, und klar, erst mal sortieren. Letztlich habe ich vermutlich eine Zerrung in der rechten Schulter, hoffentlich kann ich morgen den Unterricht reiten. Ich rühre mich einfach nicht mehr groß, habe sofort TK-Erbsen bekommen und bei Joe ein Eispack. Mehr geht nicht. Aber so isses halt, ich bin ja nicht beim Minigolf. Nur gut, dass ich den Helm aufhatte.

Das Verrückte ist, dass ich nicht sagen kann, wo er mich erwischt hat. Erst dachte ich, im Hüftbereich des Rückens, aber im Nachhinein fühlt es sich eher nach der Schulter an.


Karin hat sich in die Mops-Welpen verliebt, ich mich in die Baby-Mieze.

Und über die Hühner könnte ich mich ständig amüsieren.


Ach so, ich konnte doch noch mal verlängern, fahre am Montag weiter.

Und sonst so? Die Gasag hat meinen Abschlag erhöht, von 9€ auf 53€😳(ich hatte selbst vor zwei Monaten schon auf 40€ erhöht, sie haben das nun weiter hoch gesetzt). Besser, nicht so bald nach Hause zu kommen und weiterhin kein Gas zu verbrauchen….



 
 
 
  • Autorenbild: Charlotte Tina
    Charlotte Tina
  • 24. Aug. 2022
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 25. Aug. 2022

52 1/2

Am restlichen Dienstag hatte ich eine Reitstunde mit Uschi. Dieses Mal durfte ich im Karree reiten ohne Leine, sollte die Ecken sauber reiten und an bestimmten Stellen anhalten. Ich hab ja nun keinen Vergleich, aber für mein Gefühl lief das ganz gut, hat jedenfalls riesigen Spaß gemacht. Leider fiel der Ausritt aus, Uschi hatte mir abgesagt, die Nachricht ist nicht angekommen. Miaou.

Stattdessen habe ich Tom ordentlich gestriegelt und die Hufe sauber gekratzt, das hatte ich noch im Kopf, wie das geht. Sah aus wie neu, das Hottehü.


Hier das Video eines auf frischer Tat ertappten, schamlosen Katzenfutter-Diebes:


Mit Karin, einer Österreicherin, die bei Joe im B&B Urlaub gegen Hand macht und ebenfalls gern allein unterwegs ist, ging ich zum Strand, spazieren.

Dann saß ich auf der wundervollen Terrasse und starrte aufs Meer. Neben mir eine verschmuste dreibeinige Katze. Ein Paradies für Menschen, die gern Tiere um sich haben.

Joe kam mit dem Fernglas zu mir, wies in die Bucht und sagte, dort seien Delphine. Und tatsächlich habe ich zum ersten Mal welche in der Natur gesehen. Dieses Land ist so schön.

Ich zahle hier 80€. Er hat mehrere Zimmer und zwei super schöne Appartements, kleine Häuser, die kosten 250€. Der Reitstall ist direkt nebenan. Also wenn jemand mal reiten (lernen) will, kann ich beides nur wärmstens empfehlen.


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Joe ist extra noch mal zum Supermarkt, um das irische Soda-Brot für mich zu kaufen, so lieb!

Habe mit einer sehr netten Familie aus der Nähe von Frankfurt beim Frühstück gesessen.


Schönen Unterricht hatte ich mit Joy auf Rocco, den Ausritt an den Strand mit Svenja und Joy wieder auf Moira, die es eigentlich nicht die Bohne interessiert, dass ich auf ihr sitze, und einer anderen netten kleinen Familie. Ohne Longe, alles allein geritten!

Nun muss ich zugeben, dass Moira eigentlich immer hinter dem Pferd vor ihr her läuft. Aber am Strand wollte sie mehrmals lostraben, eine Situation, die mir schon ein bisschen Bauchweh gemacht hat im Vorfeld, aber Svenja war völlig souverän, meinte, ich solle darauf vertrauen, was ich schon kann, sonst wäre sie da und hielte sie; und es ging dann auch. Irgendwie😂

Moira ist so groß, dass ich nicht über ihren Rücken hinweg schauen kann, wenn ich neben ihr stehe. Sie wiegt vermutlich 600Kg, schätze ich mal. Vielleicht mehr? Auf ihr zu traben ist ein bisschen wie ein Schleudersitz, weil sie einen so breiten Rücken und so viel Schwungmasse hat.

Manchmal staune ich darüber, dass ich oben bleibe oder dieses wundervolle große Tier manchmal (und glücklicherweise immer öfter) tut, was ich ihm zu vermitteln versuche. Die richtige Haltung und das Ausreiten beim Traben sind offenbar etwas, wozu auch andere mitunter Jahre brauchen. Ich habe gegoogelt zu verschiedenen Themen. Für mich stellt es eine Motivation dar, dass man es dem Pferd so leichter macht, sollen ja alle Beteiligten Spaß daran haben.

Nun gibt es hier plötzlich auch noch drei Mops-Welpen. Wenn es nicht ausgebucht wäre, ich käme hier nie weg.

Und diese unglaublich süße kleine Mieze....

Dann sind Karin und ich mit dem Auto los, zum Supermarkt und ich wollte zu einer Austernzucht, nur wenige Kilometer entfernt, die leider schon geschlossen war, bis wir ankamen. Wir sind an einem Strand vorbei gekommen, an dem Kite-Surfer unterwegs waren, das sah irre aus und ich musste ins Wasser hüpfen, Karin Muscheln sammeln, und schon waren wir zu spät.

Ich habe letztmalig verlängert bis Samstag, ich bin ganz verliebt in diesen Ort, die Tiere, die herzlichen Menschen.

Im Supermarkt habe ich mir ein ganzes Hähnchen gekauft, also ein gegrilltes, das habe ich mit drei Hunden und zwei Katzen geteilt und ich denke, wir waren alle zufrieden und ich hatte mal richtig dicke Freunde für 10 Minuten.


Nachdem das Huhn alle war kam noch ein Hund vorbei, Pebbles, es hatte sich in der Community offenbar rumgesprochen, dass es Gratis-Huhn bei Joe auf der Terrasse gibt.


Und so sieht Blog-ins-Unreine-Schreiben in Irland aus:


 
 
 
  • Autorenbild: Charlotte Tina
    Charlotte Tina
  • 23. Aug. 2022
  • 5 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. Sept. 2022

Tag 47, Donnerstag 18.8.22

Die Nacht war hart, Magen-Darm vom Feinsten. Das Meeresgetier war es nicht, das war super frisch, ich habe die Crème Brulée im Verdacht, die fand ich ja nicht sooo berühmt, vielleicht war es das. Seufz. Zusammen mit Übelkeit, Kopfziehen, Schlappheit und den Pusteln ist es ein kleines Päckchen. Ich bin gefahren, habe aber bald eine Unterkunft gesucht, nichts gefunden und schließlich ein Hotel gewählt. 160€ mit Frühstück und Meerblick. Mehr ist nicht passiert, ging mir schlicht nicht gut. Abendessen auf der Terrasse des Hotelrestaurants. Linguine Carbonara with wild mushrooms.

Carbonara ohne Ei? Schon mal in ein Kochbuch geschaut? Klassiker der italienischen Küche? Es waren Pilze in Sahnesauce. Mit 16€ vollkommen überteuert.

Das lustige Tier in Dunkelbraun ist übrigens ein Alpaka. Zoomt mal auf das Maul.



Tag 48, Freitag, 19.8.22

…begann mit sehr durchwachsenem Wetter. Ich machte einen ausgiebigen Strandspaziergang. Der Strand hier ist über 2Km lang, ich ging bis zum Ende und retour. Außer mir wieder kaum jemand unterwegs, drei Menschen, drei Hunde, alle nett und zu einem Schwatz über das Wetter aufgelegt. Also die Menschen, bei den Hunden will ich es nicht beschwören, gehe aber davon aus. Der Atlantik schleuderte ordentliche, aber nicht sehr große Wellen, es regnete zwischendurch, viel Wind, richtig Wetter, dann wieder Sonne, war toll. Dann habe ich ein neues Zimmer bezogen, weil ich länger bleiben wollte, bin etwas angestrengt von der Summe der Malaisen und der ewigen Fahrerei. Ich habe einen Palast bezogen, eigentlich für drei Leute, mit Blick aufs Meer aus dem Bett und vom Fußende auf den Hafen. Wow. Und ich zahle nur 90€, weil ich vor Ort buche. Sehr seltsam diese enorme Preisdifferenz, aber ich freue mich natürlich.



Nach einer ausgiebigen Tee- und Lesepause spazierte ich in die andere Richtung, zu den imposanten Klippen, an denen einige Kreuze stehen für die, die bereits hinabstürzten. Leider kein Scherz.


Danach war ich bereit für einen Imbiss, eine ganz köstliche Chowder mit sehr gutem frischem Brot, genossen in der Sonne auf der Terrasse. Alle anderen im Restaurant aßen drinnen. Hm. Mein Glück. Eine Chowder ist eine dicke, sämige, samtig-sahnige Suppe mit Muscheln und/oder frischem und/oder geräuchertem Fisch. Sehr gut, mit ordentlich Dill, Comfort-Food.



Ich überlegte, was ich anstellen könnte in Irland, immer nur fahren und Traumstrände ansehen ist ja auch etwas ermüdend.


Reiten! Ich wollte schon immer mal am Strand reiten. Problem: ich kann nicht reiten. Vor einigen Jahren habe ich mal spontan ein Wochenende Reitunterricht gebucht, das war nicht gut, ich bin früher abgereist. Die Lehrerin war eine professionelle Dressurreiterin, die ihren Anspruch anscheinend auf mich übertragen wollte, die ich nur erst mal lernen wollte, mich oben zu halten, links, rechts, los, anhalten hinzubekommen. Dann habe ich als Kind auf Ponys gesessen. Tjoa.

Ich googelte und erstaunlicherweise gibt es wenige Kilometer entfernt einen Reitstall, von einer Bayerin und ihrem irischen Mann geführt. Island View Riding Stables. Es war wegen schlechter Verbindungen nicht einfach, aber für Samstag 12:00 hatte ich einen Termin für eine halbe Stunde Unterricht an der Longe mit „dann mal weiter sehen“-Option.


Tag 49, Samstag 20.8.22

Nach dem Frühstück versuchte ich mir in Erinnerung zu rufen, was ich aus diesem kurzen Intermezzo vor Jahren mitgenommen habe, viel war es nicht.

Im Hotel gibt es, wie bislang überall in Irland, Full Irish Breakfast. Die meisten Gäste häufen sich tatsächlich Berge von fetttriefenden Eiern, Bacon, Würstchen und Pommes auf.

Gespannt fuhr ich los. Der Hof ist entzückend. Viele nette und hübsche Pferde, die einen entspannten Eindruck machen. Viele Hunde, von denen einige Sozialfälle zu sein scheinen, die ein gutes Zuhause gefunden haben. Eine kleine Miezekatze, die gerettet wurde. Nette Menschen gab es auch dazu 😉 Uschi, die mir den Unterricht gab, super erklärte und auch motivierend lobte. Ausgestattet wurde ich übrigens mit Helm und Gummistiefeln. Den Unterricht hatte ich mit Jerry. Der Ausritt (an der Leine) fand mit Moira statt in Begleitung von Julia aus Österreich. Es war sagenhaft schön. Moira hat ein Stockmaß um 1,65, also ihr Rücken am Übergang zum Hals ist schon fast so hoch wie ich groß bin und sie hat einen langen Hals und einen großen Kopf; man sitzt also wirklich hoch. Aber sie ist extrem gutmütig, nur die Hufe sollten im Wasser bitte nicht so nass werden.

Bei der Rückkehr nahm ich ihr Zaumzeug und Sattel ab und wusch die verschwitzten Stellen, während sie futterte. Und weil das so toll war und alle so nett habe ich spontan einen kleinen Reiturlaub gebucht. Kosten: 20 (oder 30?) Minuten Unterricht plus eine Stunde Ausritt 76€. Und die Zeit mit Versorgen und andere Tiere streicheln und glücklich grinsen inklusive.

Uschi arbeitet auch mit behinderten Kindern und hat Seminare und Fortbildungen gemacht zu Aspekten der therapeutischen Arbeit mit Pferden.



Uschi riet mir zu einer heißen Dusche, habe ich auch gleich gemacht und merke trotzdem jetzt schon den Muskelkater.

Eine halbe Stunde später hatte ich schon einen Tisch im eigentlich immer ausgebuchten Eithna’s reserviert, einem Seafood-Restaurant. Die Wahl fiel schwer, seufz. Ich nahm schließlich eine kleine Portion Muscheln in Weißwein Sahne-Sud, die super gut waren, einfach wirklich frisch, das bekommt unsereins ja nicht so häufig. Dazu gab es ein selbst gebackenes Brot mit Algen, sehr gut. Mein Main Course waren Linguine mit Hummer und Krebsbeinen in Kokos-Curry-Sauce. Die Tierteile waren sehr lecker (nachdem ich die Sauce abgekratzt habe) und hatten eine tolle, feste Konsistenz, die Linguine waren ungenießbar überwürzt in einer pampigen Sauce. Der Nachtisch, eine Schokoladen-Meringue (also ein Baiser) , ebenfalls mit Algen, war mit Sahne angerichtet und je einem Hauch Erdbeersauce und Schokisirup. Auch nicht überzeugend. Ein Pinot Grigio schien mir wieder eine sichere Wahl, war aber etwas sauer, ein Espresso rundete es ab. 71€, die eher weh tun, weil es nicht gut genug war für so viel Geld. Und, wie üblich, es interessierte niemanden, wie ich es fand oder warum ich von der Hauptspeise nur 1/4 gegessen hatte und die Nudeln zurück gehen ließ.



Ich freue mich auf morgen, um 10:30 habe ich wieder Unterricht auf/mit Jerry und direkt danach wieder ein Ritt zum Strand mit Moira.

Es ist 19:30 und ich bin absolut bettreif😂


Tag 50, Sonntag, 23.8.22

Um 22:00 fing eine Band zu spielen an, Coversongs, richtig gut. Das ging bis 1:00. Ich war sooo müde und habe es nicht geschafft, runter zu gehen, hab’s aber trotzdem genossen.

Aufgewacht mit üblen Rückenschmerzen, war zu erwarten. Hab zwei Diclo 100 eingeworfen, um das nachher hoffentlich mit Spaß machen zu können. Und es war toll!

Zuerst Unterricht an der Longe. Ich durfte danach alleine bis zum und vom Strand zurück reiten. Am Strand selbst wollte Moira gleich los rasen und hätte sich von mir allein sicher noch nicht aufhalten lassen. Es war traumhaft schön. Wir sind auch mehrmals getrabt und es geht immer ein bisschen besser. Am Strand schnaubt sie immer ganz doll los und wirft dabei durchaus auch den Kopf hin und her. Erschien mir erst befremdlich. Jetzt weiß ich, dass das Freude ist. Wie schön!



Im Hotel habe ich einen Tag verlängert, dann ziehe ich in das B&B direkt neben den Stallungen und bleibe bis mindestens Freitag, jeden Tag Unterricht und Ausritt.


Tag 51, Montag, 24.8.22

Meine Rückenschmerzen beim Aufwachen…. Na ja, heftig. Mal wieder Zeit für Diclo und Tilidin, um einen Fuß vor den anderen zu bekommen.

Die Reitschule hat heute ihren freien Tag, ich kann den mit dem Muskelkater an erstaunlichen Stellen dazu auch gut gebrauchen. Nach dem Frühstück bin ich los zu einer Launderette und habe gewaschen.



Danach sehr gute Fish&Chips im Hotel, einen Sticky Toffee Pudding als Dessert. Interessant, brauche ich aber nicht noch mal.



Dann etwas lesen und schließlich nach Bundoran ins Kino, um 17:00 läuft TopGun Maverick; der sollte sprachlich keine große Hürde darstellen.

Vorher kaufte ich in einem Super Value noch 6Kg irisches Mehl und Bread Soda. Ich bin keine Freundin von Brot, aber dieses irische Soda-Brot mit Buttermilch ist unfassbar lecker.





Na ja, unterhaltsam halt.

Im Kino hatte ich endlich mal vernünftiges Wifi und saß nach dem Film noch eine Stunde im Foyer, um zu schreiben.


Tag 52, Dienstag, 25.8.22

Frühstück, Sachen ins Auto und los. Eigentlich wollte ich mir Sligo ansehen, aber dann tauchte das Schild zum Glencar Wasserfall auf, ich bog ab und sitze im Café mit Wifi und versuche mal, das hier zu veröffentlichen….


Weil ich fast nie Internetzugang mit dem Netbook habe kann ich das leider nicht hübsch machen, sorry. 🤷‍♀️


Um 14:00 habe ich Reitunterricht, danach ziehe ich ins B&B.

 
 
 
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